Profil

visionäres Planen - strukturiertes Arbeiten
Boeing 767-Flugsimulator im Lufthansa-Trainings-Center auf dem Rhein-Main- Airport Frankfurt/Main am 14.04.2007

 

 

„Während meiner fast vier Jahrzehnte dauernden Tätigkeit in der Aluminium-Gießerei-Industrie habe ich gleich mehrfach die federführende Verantwortung in zukunftsweisenden Projekten für die Entwicklung und Herstellung hochwertiger Automobil-Komponenten getragen, welche in der Branche ein hohes Maß an Aufmerksamkeit auf sich zogen.

 

Hierzu gehörten neben einigen bemerkenswerten technischen Innovationen auch bedeutende Großinvestitionen im In- und Ausland, die ich auch während ihrer operativen Phase verantwortlich begleitet habe. Durch diese Arbeit war es mir möglich, die Aluminium-Giesserei-Industrie ganz wesentlich mit zu prägen.

 
Entscheidend aber war der Tatbestand, dass diese Projekte ohne Ausnahme innerhalb der genehmigten Budgetierungen umgesetzt und dabei alle Projektziele erreicht wurden. Zu diesen Projektzielen gehörten neben dem pünktlichen und qualitativ wie quantitativ einwandfreien Produktionsstart auch die genaue Einhaltung des Business Plans. Für mich sind das die Grundlagen zuverlässigen und professionellen Arbeitens; von 'richtigem und gutem Management'.

 

Überall, wo Fortschritt erzeugt wird, wo Neuland betreten werden soll, gehen Menschen Risiken ein, die mit der richtigen Methodik beherrschbar und damit kalkulierbar werden. Es war mir stets ein besonderes Anliegen, das meine Person auch grundlegend prägte, die hierfür notwendige Methodik als System zu entwickeln und ständig zu verfeinern.


Denn das Resultat eines Vorhabens dem Zufall zu überlassen ist für mich keine Alternative. Und ohne Neuland zu betreten werden wir nie den hinter dem Horizont des Bekannten liegenden, langfristigen Erfolg erreichen. Im Zentrum dieses strukturierten Handelns liegt für mich der Herstellungsprozess.

 

Für mich ist es von vorrangiger Bedeutung, eine Hypothese der Wirkungsweise jedes Fertigungsprozesses zu entwickeln und diese mit der Variation der Parameter zu bestätigen oder zu widerlegen, zu validieren, bevor ich durch Eingrenzen der Varianz den Prozess weiter stabilisiere und kontinuierlich zu verbessern versuche.
Denn ohne ein verlässliches Verständnis des tatsächlichen Wirkmodels ist jeder Six-Sigma-Ansatz zur reinen Makulatur verdammt!


Überall im Leben, wo wir es mit Experten ihres Fachs zu tun haben, entwickeln wir Vertrauen in diese Menschen und das Gefühl, uns verlassen zu können, nicht ausgeliefert zu sein. Für mich ist es oberstes Gebot, dieses Vertrauen in meine Arbeit bei allen Menschen unter Beweis zu stellen, die mir privat oder beruflich begegnen!

 

Die gleiche Professionalität ist von großer Bedeutung, wenn es darum geht, Fertigungen permanent auf sehr hohem Leistungsniveau zu halten und weiter kontinuierlich zu verbessern. Mit einem aussagefähigen Kennzahlensystem wird die mitlaufende Statusbestimmung in der Unternehmensaufsicht zum effizienten Navigationssystem.


Gilt es dennoch in der Konsequenz Unternehmen oder Unternehmensteile zu schließen, zu restrukturieren oder zu veräußern, schafft das professionelle Vorgehen großes Vertrauen bei den Mitarbeitern mit Realitätsnähe. Es sind immer die Menschen, die es mitzunehmen gilt, ganz gleich mit welchem Veränderungsprozess wir es zu tun haben. Und das Stete in unserer Welt ist nun einmal der Wandel, ohne den es den Fortschritt nicht gäbe.“

 

Herbert Smetan

 

 

 

„Gut geführte Organisationen erkennt man daran, dass in ihnen Entscheidungen immer auf der niedrigst möglichen Hierarchieebene in der Organisation aufgrund verlässlicher Informationen und  valider Geschäftsprozesse gefällt werden.“
Viable System Model

„In schlecht geführten Organisationen entscheidet immer der Chef, ohne dass hinter dessen Entscheidungen auch nur irgend eine Logik im Ansatz erkennbar wäre.“
weit verbreitete Mitarbeitermeinung

„Die Arbeitssicherheitsperformance eines Unternehmens ist für mich der verlässlichste Frühindikator für die Akzeptanz eines Managements durch die Belegschaft. Geht man davon aus, dass der damit einhergehende Konsens die Motivation der Mitarbeiter maßgeblich beeinflusst, dann wird diese Kennzahl mit zum wichtigsten Führungsinstrument.“
Herbert Smetan

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